ANHANG VO (EU) 2025/157

Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Emulgatoren
1c460i Mikrokristalline Cellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse), hergestellt aus Holzstoff, der mittels eines Hydrolyseverfahrens unter Einsatz von Wärme und mineralischer Säure teilweise depolymerisiert wird

CAS-Nr.: 9004-34-6

Trocknungsverlust: ≤ 7 %

Wasserlösliche Bestandteile: ≤ 0,24 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Stärke: nicht nachweisbar

Carboxylgruppen ≤ 1 %

Partikelgröße: ≤ 10 % der Partikel kleiner als 5 μm

Analysemethode (1)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von mikrokristalliner Cellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 der Kommission(2) für mikrokristalline Cellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Microcrystalline cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Stabilisatoren
1c460i Mikrokristalline Cellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse), hergestellt aus Holzstoff, der mittels eines Hydrolyseverfahrens unter Einsatz von Wärme und mineralischer Säure teilweise depolymerisiert wird

CAS-Nr.: 9004-34-6

Trocknungsverlust: ≤ 7 %

Wasserlösliche Bestandteile: ≤ 0,24 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Carboxylgruppen ≤ 1 %

Partikelgröße: ≤ 10 % der Partikel kleiner als 5 μm

Analysemethode (3)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von mikrokristalliner Cellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für mikrokristalline Cellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Microcrystalline cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Verdickungsmittel
1c460i Mikrokristalline Cellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse), hergestellt aus Holzstoff, der mittels eines Hydrolyseverfahrens unter Einsatz von Wärme und mineralischer Säure teilweise depolymerisiert wird

CAS-Nr.: 9004-34-6

Trocknungsverlust: ≤ 7 %

Wasserlösliche Bestandteile: ≤ 0,24 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Carboxylgruppen ≤ 1 %

Partikelgröße: ≤ 10 % der Partikel kleiner als 5 μm

Analysemethode (4)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von mikrokristalliner Cellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für mikrokristalline Cellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Microcrystalline cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Geliermittel
1c460i Mikrokristalline Cellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse), hergestellt aus Holzstoff, der mittels eines Hydrolyseverfahrens unter Einsatz von Wärme und mineralischer Säure teilweise depolymerisiert wird

CAS-Nr.: 9004-34-6

Trocknungsverlust: ≤ 7 %

Wasserlösliche Bestandteile: ≤ 0,24 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Carboxylgruppen ≤ 1 %

Partikelgröße: ≤ 10 % der Partikel kleiner als 5 μm

Analysemethode (5)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von mikrokristalliner Cellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für mikrokristalline Cellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Microcrystalline cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Bindemittel
1c460i Mikrokristalline Cellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Mikrokristalline Cellulose ≥ 97 % (berechnet als Cellulose in der Trockenmasse), hergestellt aus Holzstoff, der mittels eines Hydrolyseverfahrens unter Einsatz von Wärme und mineralischer Säure teilweise depolymerisiert wird

CAS-Nr.: 9004-34-6

Trocknungsverlust: ≤ 7 %

Wasserlösliche Bestandteile: ≤ 0,24 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Carboxylgruppen ≤ 1 %

Partikelgröße: ≤ 10 % der Partikel kleiner als 5 μm

Analysemethode (6)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von mikrokristalliner Cellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für mikrokristalline Cellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Microcrystalline cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Emulgatoren
1c461 Methylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Methylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Methylcellulose, gewonnen aus Holzstoff oder Baumwolle durch Laugenbehandlung und Methylierung der Alkalicellulose mit Methylchlorid

CAS-Nr.: 9004-67-5

Gehalt: mindestens 25 % und höchstens 33 % Methoxylgruppen (-OCH3) und höchstens 5 % Hydroxyethylgruppen (-OCH2CH2OH)

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 %

Analysemethode (7)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Methylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Methylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0345 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Stabilisatoren
1c461 Methylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Methylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Methylcellulose, gewonnen aus Holzstoff oder Baumwolle durch Laugenbehandlung und Methylierung der Alkalicellulose mit Methylchlorid

CAS-Nr.: 9004-67-5

Gehalt: mindestens 25 % und höchstens 33 % Methoxylgruppen (-OCH3) und höchstens 5 % Hydroxyethylgruppen (-OCH2CH2OH)

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 %

Analysemethode (8)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Methylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Methylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0345 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Verdickungsmittel
1c461 Methylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Methylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Methylcellulose, gewonnen aus Holzstoff oder Baumwolle durch Laugenbehandlung und Methylierung der Alkalicellulose mit Methylchlorid

CAS-Nr.: 9004-67-5

Gehalt: mindestens 25 % und höchstens 33 % Methoxylgruppen (-OCH3) und höchstens 5 % Hydroxyethylgruppen (-OCH2CH2OH)

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 %

Analysemethode (9)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Methylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Methylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0345 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Geliermittel
1c461 Methylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Methylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Methylcellulose, gewonnen aus Holzstoff oder Baumwolle durch Laugenbehandlung und Methylierung der Alkalicellulose mit Methylchlorid

CAS-Nr.: 9004-67-5

Gehalt: mindestens 25 % und höchstens 33 % Methoxylgruppen (-OCH3) und höchstens 5 % Hydroxyethylgruppen (-OCH2CH2OH)

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 %

Analysemethode (10)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Methylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Methylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0345 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Bindemittel
1c461 Methylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Methylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Methylcellulose, gewonnen aus Holzstoff oder Baumwolle durch Laugenbehandlung und Methylierung der Alkalicellulose mit Methylchlorid

CAS-Nr.: 9004-67-5

Gehalt: mindestens 25 % und höchstens 33 % Methoxylgruppen (-OCH3) und höchstens 5 % Hydroxyethylgruppen (-OCH2CH2OH)

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 %

Analysemethode (11)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Methylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Methylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0345 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Stabilisatoren
1d462 Ethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Ethylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Ethylcellulose, gewonnen durch Reaktion von teilweise depolymerisierter Cellulose mit Ethylchlorid

Ethoxylgruppen (-OC2H5): > 44 % und < 50 % in der Trockenmasse (entsprechend höchstens 2,6 Ethoxylgruppen pro Anhydroglucoseeinheit)

CAS-Nr.: 9004-57-3

Trocknungsverlust: ≤ 3 %

Sulfatasche: ≤ 0,4 %

Analysemethode (12)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Ethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Ethylcellulose und die entsprechenden, in der Monographie „Ethyl cellulose” der FAO JECFA und der Monographie 0822 des Europäischen Arzneibuchs beschriebenen Methoden

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Emulgatoren
1c463 Hydroxypropylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylcellulose, gewonnen durch teilweise Veretherung von Cellulose aus fasrigem Pflanzenmaterial mit Hydroxypropylgruppen

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): ≤ 80,5 % entsprechend höchstens 4,6 Hydroxypropylgruppen pro Anhydroglucose-Einheit in der Trockenmasse

CAS-Nr.: 9004-64-2

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Propylenchlorhydrine ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (13)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0337 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Stabilisatoren
1c463 Hydroxypropylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylcellulose, gewonnen durch teilweise Veretherung von Cellulose aus fasrigem Pflanzenmaterial mit Hydroxypropylgruppen

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): ≤ 80,5 % entsprechend höchstens 4,6 Hydroxypropylgruppen pro Anhydroglucose-Einheit in der Trockenmasse

CAS-Nr.: 9004-64-2

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Propylenchlorhydrine ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (14)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0337 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Verdickungsmittel
1c463 Hydroxypropylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylcellulose, gewonnen durch teilweise Veretherung von Cellulose aus fasrigem Pflanzenmaterial mit Hydroxypropylgruppen

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): ≤ 80,5 % entsprechend höchstens 4,6 Hydroxypropylgruppen pro Anhydroglucose-Einheit in der Trockenmasse

CAS-Nr.: 9004-64-2

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Propylenchlorhydrine ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (15)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0337 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Geliermittel
1c463 Hydroxypropylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylcellulose, gewonnen durch teilweise Veretherung von Cellulose aus fasrigem Pflanzenmaterial mit Hydroxypropylgruppen

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): ≤ 80,5 % entsprechend höchstens 4,6 Hydroxypropylgruppen pro Anhydroglucose-Einheit in der Trockenmasse

CAS-Nr.: 9004-64-2

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 0,5 %

Propylenchlorhydrine ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (16)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0337 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Emulgatoren
1c464 Hydroxypropylmethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose, hergestellt durch Reaktion von teilweise depolymerisierter Cellulose mit Methylgruppen, mit einer kleinen Menge angeetherter Hydroxypropylgruppen

CAS-Nr.: 9004-65-3

Methoxylgruppen (-OCH3) 19-30 %

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): 3-12 %

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 % (bei Produkten mit einer Viskosität von mindestens 50 mPa.s); ≤ 3 % (bei Produkten mit einer Viskosität unter 50 mPa.s);

Propylenchlorhydrine: ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (17)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylmethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylmethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0348 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Stabilisatoren
1c464 Hydroxypropylmethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose, hergestellt durch Reaktion von teilweise depolymerisierter Cellulose mit Methylgruppen, mit einer kleinen Menge angeetherter Hydroxypropylgruppen

CAS-Nr.: 9004-65-3

Methoxylgruppen (-OCH3) 19-30 %

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): 3-12 %

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 % (bei Produkten mit einer Viskosität von mindestens 50 mPa.s); ≤ 3 % (bei Produkten mit einer Viskosität unter 50 mPa.s);

Propylenchlorhydrine: ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (18)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylmethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylmethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0348 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Verdickungsmittel
1c464 Hydroxypropylmethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose, hergestellt durch Reaktion von teilweise depolymerisierter Cellulose mit Methylgruppen, mit einer kleinen Menge angeetherter Hydroxypropylgruppen

CAS-Nr.: 9004-65-3

Methoxylgruppen (-OCH3) 19-30 %

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): 3-12 %

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 % (bei Produkten mit einer Viskosität von mindestens 50 mPa.s); ≤ 3 % (bei Produkten mit einer Viskosität unter 50 mPa.s);

Propylenchlorhydrine: ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (19)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylmethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylmethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0348 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Geliermittel
1c464 Hydroxypropylmethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose, hergestellt durch Reaktion von teilweise depolymerisierter Cellulose mit Methylgruppen, mit einer kleinen Menge angeetherter Hydroxypropylgruppen

CAS-Nr.: 9004-65-3

Methoxylgruppen (-OCH3) 19-30 %

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): 3-12 %

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 % (bei Produkten mit einer Viskosität von mindestens 50 mPa.s); ≤ 3 % (bei Produkten mit einer Viskosität unter 50 mPa.s);

Propylenchlorhydrine: ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (20)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylmethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylmethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0348 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Bindemittel
1c464 Hydroxypropylmethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Hydroxypropylmethylcellulose, hergestellt durch Reaktion von teilweise depolymerisierter Cellulose mit Methylgruppen, mit einer kleinen Menge angeetherter Hydroxypropylgruppen

CAS-Nr.: 9004-65-3

Methoxylgruppen (-OCH3) 19-30 %

Hydroxypropoxylgruppen (-OCH2CHOHCH3): 3-12 %

Trocknungsverlust: ≤ 10 %

Sulfatasche: ≤ 1,5 % (bei Produkten mit einer Viskosität von mindestens 50 mPa.s); ≤ 3 % (bei Produkten mit einer Viskosität unter 50 mPa.s);

Propylenchlorhydrine: ≤ 0,1 mg/kg

Analysemethode (21)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Hydroxypropylmethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Hydroxypropylmethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Hydroxypropyl methyl cellulose” der FAO JECFA, von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA und der Monographie 0348 des Europäischen Arzneibuchs

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Emulgatoren
1c466 Natriumcarboxymethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse), gewonnen durch eine Veretherungsreaktion zwischen dem Alkalicellulosekomplex und Monochloressigsäure

CAS-Nr.: 9000-32-4

Carboxymethylgruppen (-CH2COOH): 0,2-1,5 pro Anhydroglucose-Einheit

Trocknungsverlust: ≤ 12 %

Gesamtglycolat: ≤ 0,4 % (als Natriumglycolat in der Trockenmasse)

Natrium: ≤ 12,4 % (in der Trockenmasse)

Analysemethode (22)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Natriumcarboxymethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Natriumcarboxymethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Sodium carboxymethyl cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA.

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Stabilisatoren
1c466 Natriumcarboxymethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse), gewonnen durch eine Veretherungsreaktion zwischen dem Alkalicellulosekomplex und Monochloressigsäure

CAS-Nr.: 9000-32-4

Carboxymethylgruppen (-CH2COOH): 0,2-1,5 pro Anhydroglucose-Einheit

Trocknungsverlust: ≤ 12 %

Gesamtglycolat: ≤ 0,4 % (als Natriumglycolat in der Trockenmasse)

Natrium: ≤ 12,4 % (in der Trockenmasse)

Analysemethode (23)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Natriumcarboxymethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Natriumcarboxymethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Sodium carboxymethyl cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA.

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Verdickungsmittel
1c466 Natriumcarboxymethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse), gewonnen durch eine Veretherungsreaktion zwischen dem Alkalicellulosekomplex und Monochloressigsäure

CAS-Nr.: 9000-32-4

Carboxymethylgruppen (-CH2COOH): 0,2-1,5 pro Anhydroglucose-Einheit

Trocknungsverlust: ≤ 12 %

Gesamtglycolat: ≤ 0,4 % (als Natriumglycolat in der Trockenmasse)

Natrium: ≤ 12,4 % (in der Trockenmasse)

Analysemethode (24)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Natriumcarboxymethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Natriumcarboxymethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Sodium carboxymethyl cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA.

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Geliermittel
1c466 Natriumcarboxymethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse), gewonnen durch eine Veretherungsreaktion zwischen dem Alkalicellulosekomplex und Monochloressigsäure

CAS-Nr.: 9000-32-4

Carboxymethylgruppen (-CH2COOH): 0,2-1,5 pro Anhydroglucose-Einheit

Trocknungsverlust: ≤ 12 %

Gesamtglycolat: ≤ 0,4 % (als Natriumglycolat in der Trockenmasse)

Natrium: ≤ 12,4 % (in der Trockenmasse)

Analysemethode (25)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Natriumcarboxymethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Natriumcarboxymethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Sodium carboxymethyl cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA.

Alle Tierarten
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035
Kennnummer des Futtermittelzusatzstoffs Zusatzstoff Zusammensetzung, chemische Bezeichnung, Beschreibung, Analysemethode Tierart oder Tierkategorie Höchstalter Mindestgehalt Höchstgehalt Sonstige Bestimmungen Geltungsdauer der Zulassung
mg Zusatzstoff/kg Alleinfuttermittel mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 12 %
Kategorie: technologische Zusatzstoffe. Funktionsgruppe: Bindemittel
1c466 Natriumcarboxymethylcellulose

Zusammensetzung des Zusatzstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse)

Fest

Charakterisierung des Wirkstoffs

Natriumcarboxymethylcellulose ≥ 99,5 % (in der Trockenmasse), gewonnen durch eine Veretherungsreaktion zwischen dem Alkalicellulosekomplex und Monochloressigsäure

CAS-Nr.: 9000-32-4

Carboxymethylgruppen (-CH2COOH): 0,2-1,5 pro Anhydroglucose-Einheit

Trocknungsverlust: ≤ 12 %

Gesamtglycolat: ≤ 0,4 % (als Natriumglycolat in der Trockenmasse)

Natrium: ≤ 12,4 % (in der Trockenmasse)

Analysemethode (26)

Zur Identifizierung/Charakterisierung von Natriumcarboxymethylcellulose im Futtermittelzusatzstoff:

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 für Natriumcarboxymethylcellulose und die entsprechenden Methoden der Monographie „Sodium carboxymethyl cellulose” der FAO JECFA sowie von „Volume 4” des „Combined compendium for food additives specifications” der FAO JECFA.

Alle Tierarten -
1.
In der Gebrauchsanweisung für den Zusatzstoff und die Vormischungen sind die Lagerbedingungen und die Stabilität bei Wärmebehandlung anzugeben.
2.
Die Futtermittelunternehmer müssen für die Verwender von Zusatzstoff und Vormischungen operative Verfahren und organisatorische Maßnahmen festlegen, um potenzielle Risiken bei der Verwendung zu vermeiden. Können diese Risiken durch solche Verfahren und Maßnahmen nicht beseitigt werden, so sind Zusatzstoff und Vormischungen mit persönlicher Haut-, Augen- und Atemschutzausrüstung zu verwenden.
19. Februar 2035

Fußnote(n):

(1)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(2)

Verordnung (EU) Nr. 231/2012 der Kommission vom 9. März 2012 mit Spezifikationen für die in den Anhängen II und III der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführten Lebensmittelzusatzstoffe (ABl. L 83 vom 22.3.2012, S. 1, ELI: http://data.europa.eu/eli/reg/2012/231/oj).

(3)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(4)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(5)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(6)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(7)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(8)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(9)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(10)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(11)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(12)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(13)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(14)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(15)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(16)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(17)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(18)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(19)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(20)

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(21)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(22)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(23)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(24)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(25)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

(26)

Nähere Informationen zu den Analysemethoden siehe Website des Referenzlabors unter https://joint-research-centre.ec.europa.eu/eurl-fa-eurl-feed-additives/eurl-fa-authorisation/eurl-fa-evaluation-reports_en.

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